Dr. Karamba Diaby

Ihr Kandidat der SPD zur Bundestagswahl 2017 für
Halle (Saale), Kabelsketal, Landsberg, und Petersberg

Brexit, Trump, Rechtspopulismus – all das sind politische Entwicklungen, denen wir uns gemeinsam entgegenstellen müssen. Für mich ist klar: Wir dürfen die Spaltung unserer Gesellschaft, die Spaltung Europas nicht zulassen. Wir brauchen Offenheit, gegenseitigen Respekt und Zusammenhalt. Für mich zählt das Miteinander. Erfahren Sie hier mehr über meine politischen Ziele, die ich für eine offene und solidarische Gesellschaft verfolge.

Das Wahlprogramm der SPD

Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit:
Zukunft sichern, Europa stärken

Das SPD-Regierungsprogramm 2017 bis 2021

Sozial

Kinderarmut bekämpfen. Bildungseinrichtungen stärken. Familien unterstützen

Ein Problem – gerade auch in Halle – ist die hohe Kinderarmut. Solidarisches Miteinander heißt für mich deshalb, Alleinerziehende stärker zu unterstützen und kleinere und mittlere Einkommen finanziell zu entlasten. Dafür hat die SPD ein
konkretes Steuerkonzept vorgelegt.

Kinderarmut von morgen beugen wir zudem mit einer gebührenfreien und hochwertigen Bildung und Betreuung bereits heute vor – und zwar von der Kita über die Hochschule bis zur Weiterbildung. Für mich ist klar: Bildungseinrichtungen müssen die Kathedralen in unserem Land sein.

Familien sollen Zeit füreinander finden. Das Elterngeld wird gut angenommen, doch auch erfolgreiche Projekte können weiter verbessert werden. Mit dem Familiengeld will die SPD den Eltern die gewünschte Flexibilität im Job geben. Wenn beide Elternteile ihre Arbeitszeit reduzieren, sollen sie für 24 Monate durch ein Familiengeld in Höhe von 150 Euro je Elternteil unterstützt werden. Das gilt auch für Allein- und Getrennterziehende.

Gerecht

Sachgrundlose Befristungen abschaffen. Tarifbindung stärken. Lebensleistung honorieren

Mehr Gerechtigkeit brauchen wir auf dem Arbeitsmarkt. Fast jede zweite Neueinstellung ist befristet. Befristungen verhindern, die eigene Zukunft selbstbestimmt planen zu können. Davon sind vor allem junge Menschen betroffen. Die Befristung von Arbeitsverträgen ohne sachlichen Grund muss abgeschafft werden. Dafür werde ich mich weiter einsetzen.

Gerecht ist, Arbeit mit tariflichen Löhnen zu vergüten. Wer Vollzeit arbeiten geht, muss davon gut leben können. Dafür müssen wir die Tarifbindung und die Gewerkschaften weiter stärken.

Und zur sozialen Sicherheit gehört auch eine solidarische Lebensleistungsrente. Für mich gilt der Grundsatz: Nach jahrzehntelanger Arbeit muss die Rente ein gutes Leben im Alter ermöglichen. Unser Sozialstaat muss für alle da sein.

Karamba

Gemeinsam unsere Zukunft gestalten. Sicherheit gewährleisten. Unsere Region stärken

Mit klarer Haltung müssen wir unsere Freiheit und unsere Demokratie verteidigen. Dazu gehört für mich ein klares Bekenntnis zu Europa und zu einem weltoffenen und modernen Einwanderungsland Deutschland. Ich werde mich weiterhin für den sozialen Zusammenhalt einsetzen, damit auch unsere Kinder in Frieden und Freiheit leben können. 

Und auch ein offenes Deutschland wird ein sicheres Land bleiben. Dafür will die SPD 15.000 Bundespolizisten einstellen. So soll die Arbeitsüberlastung der Polizistinnen und Polizisten abgebaut werden. Eine qualitativ und quantitativ gut aufgestellte Polizei ist der beste Garant für mehr Sicherheit.

Und ich werde mich weiterhin für meinen Wahlkreis einsetzen: Seien es Fördermittel des Bundes für die Franckeschen Stiftungen, die Moritzkirche und die Marktkirche oder Geld für die Universität und Schulen. Und ich werde weiterhin für Halle und unsere Region werben.

Über mich

Kindheit und Jugend

In Marsassoum, Senegal, wurde ich 1961 geboren. Als Vollwaise wuchs ich bei meiner älteren Schwester auf. Nach der Schulausbildung unterstützte mich mein Bruder, damit ich in Dakar ein Lehramtsstudium beginnen konnte. 

Berufsleben

Anschließend arbeitete ich in gemeinnützigen Organisationen im Bereich Bildung, Jugendpolitik, Vielfalt und Menschenrechte. Von 2011 bis 2013 war ich Referent im Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt.

Familie

Mit meiner Frau und zwei Kindern lebe ich in Halle (Saale). Diese Stadt ist seit über 30 Jahren mein Lebensmittelpunkt.

Studium und Promotion

Mit Mitte 20 kam ich 1985 dank eines Stipendiums in die damalige DDR, lernte am Leipziger Herder-Institut Deutsch und studierte dann Chemie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Dort promovierte ich in Geoökologie über die „Schadstoffbelastung in deutschen Schrebergärten“.

Mein Weg in die Politik


2008 trat ich in die SPD ein. Von 2009 bis 2015 war ich Stadtrat in Halle (Saale). 2013 wurde ich als erster in Afrika geborener Schwarzer Mensch in den Bundestag gewählt. Dort bin ich stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe sowie Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung & Technikfolgenabschätzung

 

Mein Hobby

Gesunde Ernährung ist unverzichtbar. Ein voller Terminkalender zwingt mich aber oft zu schnellen Mahlzeiten. Privat nutze ich deshalb jede Möglichkeit, mit frischen Zutaten und Muße zu kochen. Aus meiner Zeit im Senegal zähle ich pikante und scharfe Gerichte zu meinen Leibspeisen.Ich empfehle Ihnen mein Lieblingsrezept. Wenn Sie mögen, laden Sie mich zu einem gemeinsamen Kochabend und Austausch über meine Kandidatur ein.

Thieboudienne (für 4 Portionen; Zubereitung ca. 1 h):

500 g Reis, 800 g festfleischiges Fischfilet, 200 g Tomatenmark, 5 Okraschoten, 1 große Aubergine, 3 große Karotten, 3 große Zwiebeln,
4 Knoblauchzehen, 2 rote Pfefferschoten, 1 Bund glatte Petersilie.

Zwiebeln, Knoblauch, Pfefferschote, Petersilie und Okraschoten klein hacken. Alles in einer Pfanne in heißem Öl anbraten. Fischfilet mundgerecht zerteilen, in die Stücke kleine Öffnungen schneiden. Dort die gehackte und angebratene Zwiebel-Knoblauch-Mischung hineinfüllen. Filetstücke dann mit dem Tomatenmark in einer Pfanne anbraten. Gewürfeltes Gemüse, eine Tasse Wasser, etwas Salz, Pfeffer und eine ganze Pfefferschote hinzugeben. 30 Min. kochen, gleichzeitig den Reis zubereiten. Heiß servieren.

Guten Appetit!

Meine Leidenschaft

Seit 25 Jahren sind Kleingärten mein Herzensthema. Alles begann in den 1990er Jahren mit meiner Doktorarbeit über die Schwermetallbelastung von Böden in Kleingartenanlagen. 

In dieser Zeit habe ich viele Kleingärtnerinnen und Kleingärtner kennengelernt. Es sind Freundschaften entstanden, die bis heute halten. Allein in Halle (Saale) gibt es über 12.000 Mitglieder in 130 Vereinen. 

Kleingärten sind für mich besonders, weil sie ein Mikrokosmos unseres Zusammenlebens sind: Es gibt verbindliche Regeln des Miteinanders. Werden diese eingehalten, funktioniert der Alltag. Und Gärten sind Orte der Begegnung: Hier wird miteinander gesprochen, hier werden gemeinsame Ziele verfolgt, hier hilft man sich gegenseitig.

Sind auch Sie neugierig auf die Begegnung mit mir? Dann laden Sie mich in Ihre Gartenanlage ein. Auf meiner „Laube-zu-Laube-Tour“ komme ich gern am Gartenzaun mit Ihnen ins Gespräch.

Kontakt

Sie haben Fragen? Schreiben Sie mir.

Hier gelangen Sie zu meiner Webseite als Abgeortneter des Deutschen Bundestages.

Für Spenden

 
Kontoinhaber: SPD Stadtverband Halle

IBAN: DE59 8005 3762 0384 3050 25

BIC: NOLADE21HAL

Verwendungszweck: Spende Karamba Diaby Bundestagswahl 2017

Termine

Besuch des Creativclubs Büschdorf

Donnerstag, 21.09.2017 – 15:00 bis 16:30

Ort:

Kreuzotterweg 1, Halle (Saale)

Besuch der TaBeA-Wahlscheibe

Samstag, 23.09.2017 – 15:00 bis 16:00

Ort:

Am Bruchsee 21, Halle (Saale)

Teilnahme an der TaBeA-Podiumsdiskussion

Samstag, 23.09.2017 – 16:00 bis 17:00

Ort:

Am Bruchsee 21, Halle (Saale)

Ehrenamtliche Mitgliedschaften

Patenschaften (ehrenamtlich)

Patenschaft für das Netzwerk “Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage” für die Schulen: Kooperative Gesamtschule Ulrich von Hutten Halle (Saale); Saale-Schule Halle; Schule für Altenhilfe des DRK Kreisverbandes Halle-Saalekreis, Grundschule Diemitz-Freiimfelde, Bildungsträger „SBH Südost GmbH Halle

Patenschaft für „Nummer gegen Kummer“ des Deutschen Kinderschutzbundes Sachsen-Anhalt e.V.